Die Katzennothilfe ist ein kleiner Verein, der ohne Spenden nicht leben kann! Die Katzennothilfe ist ein eigenständiger Verein und hat nichts mit dem Tierheim zu tun!! Wir möchten da besonders drauf aufmerksam machen, da es leider immer wieder zu Verwechslungen kommt. Anders, als in den Tierheimen, arbeiten alle Mitarbeiter der Katzennothilfe ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Es gibt keine Personalkosten. Ganz im Gegenteil! Die Mitarbeiter des Vereins zahlen sehr viel aus eigener Tasche dazu! Auch hat die Katzennothilfe kein Tierheim. Die Tiere werden in Pflegefamilien untergebracht. Doch die Versorgung von über 50 Katzen muss finanziert werden. Nicht nur für Futter und Streu muss gesorgt werden, auch die Tierarztkosten für kranke Tiere und für die Vorsorgekosten, wie z.B. Impfungen und Entwurmungen müssen finanziert werden. Und nicht nur dafür werden Spenden gebraucht, sondern auch für die freilebenden Katzen, die unbedingt kastriert werden müssen.

Warum brauchen wir dringend Hilfe? Weil wir ca. 15.000.- (!!!) Euro Tierarztkosten offen stehen haben und zur Zeit keine Möglichkeit sehen von diesen Kosten herunter zu kommen, solange wir so viele Tiere zu versorgen haben!! Wir können eigentlich keinem Tier in Not mehr helfen! Die offenen Tierarztrechnungen zwingen uns die Hilfe einzustellen! Dennoch kommen immer wieder Hilferufe auf uns zu, wo die Tierheime versuchen jede Verantwortung an den Finder abzuwimmeln. Sollen wir ein verletztes Tier oder eine Mutter mit Jungen einfach auf der Straße sitzen lassen? Also müssen wir dann doch immer wieder einspringen und versuchen, dieses Tier irgendwo unter zu bringen und das Geld für die enstehenden Kosten aufzubringen. Die Spenden, die wir bekommen, reichen gerade, um die laufenden Futter- und Streukosten zu decken und um ab und zu mal eine kleine Summe beim Tierarzt abzugeben. Bei Kastrationen werden wir weiterhin behilflich sein!

Wir möchten Ihnen mal aufzählen wie solche Tierarztkosten entstehen:

In den Jahren 2010/2011 hatten wir über 200 Katzen und Kater kastrieren lassen. Darunter waren allein über 60 Tiere nur in Winsen! Auch in diesem Jahr müssen wir in und um Winsen herum noch einige Katzen einfangen.

Immer wieder kommen viele Kastrationen von wildlebenden Katzen auf uns zu. Oftmals sind die Tierheime nicht willens den Tierfreunden, die solche Katzen betreuen, zu helfen. Es kommen auch immer mehr Landwirte auf uns zu, die ihre Katzenpopulation gern durch kastrierte Tiere im Griff haben möchten. Aber nicht jeder kann sich eine Kastration von 100.- - 120.- Euro für eine Katze leisten. Wir wollen dort gern helfen und tun dies auch, auch wenn es unsere Kasse stark belastet. Erstmal muss dafür gesorgt werden, dass die Katzen sich nicht weiter vermehren! Danach müssen sich Gedanken gemacht werden, wie das Ganze finanziert werden kann. Anders herum funktioniert das leider nicht.

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Im Sommer 2010 bekamen wir einen Anruf von der Gemeinde Neu Wulmstorf. Bei einer Tierärztin wäre ein Fundkater abgegeben worden, der in einem sehr schlechten Zustand wäre und man hätte Bedenken, dieses Tier im Tierheim abzugeben. Dieser Kater war so abgemagert, dass er nicht mal mehr auf seinen eigenen Beinen stehen konnte! Auch war er nicht mehr in der Lage selbstständig zu fressen! Der Kater wurde von unserer Tierärztin Frau Dr. Niebergall stationär aufgenommen und gründlich durchgecheckt. Dabei stellte sich heraus, dass die Leberwerte so schlecht waren, dass dieser Kater eigentlich hätte gar nicht mehr leben "dürfen". Das hätte er auch nicht mehr lange! Ein Mitglied der Katzennothilfe nahm den Kater zu sich und päppelte ihn mühevoll auf. Der Kater heißt jetzt Felix und hat bei einer netten Dame ein neues Zuhause bekommen. Allein nur die Tierarztkosten (und unsere Tierärztin hat nur die Laborkosten, Röntgen und Medikamente berechnet!) betrugen ca. 500.- Euro. Es gibt Menschen, die uns fragen, ob man als Tierschutzverein für ein Tier so viel Geld ausgeben muss und ob es nicht besser und günstiger wäre, das Tier einschläfern zu lassen. Was soll man darauf antworten? Sicher gibt es Vereine die dies tun. Wir aber nicht, da wir auf dem Standpunkt stehen, dass jedes Tier ein Recht auf Leben hat! Und wenn ein Tier, wie der Kater Felix zeigt, dass er leben will, dann ist es uns jeden Euro wert!

  

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 Im Herbst 2010 bekamen wir einen Hilferuf von einem Vater und seiner Tochter, die fast 30 Katzen hatten und der Lage nicht mehr Herr wurden. Allein die Futterkosten waren kaum zu finanzieren, geschweige die Kastrationen. So hat die Katzennothilfe dafür gesorgt, dass alle kastrationsfähigen Katzen und Kater (19 Tiere) kastriert wurden. Die Jungtiere wurden alle vermittelt und um die Vermittlung der jetzt noch vorhandenen Tiere kümmern wir uns auch noch. Alle Tiere wurden entwurmt, entfloht, geimpft, gechippt und teilweise auf FIV und Leukose getestet. Die Kosten für diese Aktion: ca. 2000.- Euro!! Bis die Katzen vermittelt sind, versuchen wir dort auch ein bisschen mit Futter und Katzenstreu unter die Arme zu greifen. März 2012: Der Besitzer musste aus finanziellen Gründen sein Haus abgeben und erstmal bei seinem Vater unterkommen. Da noch 16 Katzen in dem Haus lebten, mussten wir helfen die Tiere unter zu bringen. Acht Katzen wurden von der Katzennothilfe aufgenommen. Zwei Katzen konnten direkt noch am Auszugstag vermittelt werden. Sechs Katzen nahm der Besitzer mit in seine Not-Unterkunft.

Natürlich müssen auch die Tiere, die sich auf Pflegestellen von der Katzennothilfe befinden, kastriert, geimpft, gechippt usw. werden. So entstehen dem Verein für jedes neu aufgenommene Tier Kosten. So haben wir eine kleine Fundkatze aus Harburg aufgenommen, die an Katzenschnupfen erkrankt war und durch die zu späte Behandlung ist eine Verwachsung des Augenliedes mit der Hornhaut entstanden, die operativ behandelt werden muss. Auch die Katzen, die sich auf den Pflegestellen befinden, brauchen immer wieder mal tierärztliche Behandlungen. Da haben wir den Kater Gino, der schon seit 8 Jahren auf ein neues Zuhause wartet. Er hatte plötzlich eine Schwellung im Gesicht. Zuerst dachte die Tieräztin nur, dass es an den entzündeten Zähnen liegt, aber eine Röntgenaufnahme und eine Gewebeprobe zeigten dann leider doch eine schlimmere Diagnose: Gino hat Krebs! Nun wird Gino so lange in der Pflegefamilie bleiben, wie es ihm gut geht. (Leider musste Gino am 25.05.11 in den Katzenhimmel gehen).

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Diese Fundkatze wurde im November 2010 in Ottermoor aufgefunden. Sie saß am Straßenrand und wurde fast von einem Auto überfahren. Die Finderin, die dies sah, nahm die Katze mit und brachte sie zu unserer Tierärztin. Wir brachten die Katze, die in einem fürchterlichen Zustand war, in die Lüneburger Tierklinik. Leider konnte man dem Tier nicht mehr helfen. Bei der Geschwulst im Gesicht handelte es sich um einen sehr aggressiven Krebs, der die Katze regelrecht zerfressen hatte. Wir haben die Katze dann erlösen lassen. Bei dieser Art von Krebs gibt es leider keine Chance auf Heilung. Zumindest musste dieses arme Wesen nicht irgendwo qualvoll und einsam sterben! Wir haben sie dann bei einer Tierfreundin beerdigt.

 

 

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Im Herbst 2011 wurde in Rüpke ein völlig abgemagerter Kater gefunden. Da die Gemeinde Neu Wulmstorf nicht bereit war nach Winsen zu fahren, um das Tier dort ins Tierheim zu bringen und das Tierheimpersonal nicht bereit war, den Kater am Fundort abzuholen, haben wir den Kater, der den Namen Freddy bekam, aufgenommen. Da er sehr schwach auf den Beinen war, wurde er eine Woche bei unserer Tierärztin Frau Dr. Niebergall stationär aufgenommen und anschliessend auf einer Pflegestelle weiter aufgepäppelt. Freddy konnte im Januar 2012 in ein neues Zuhause ziehen. Kosten für die Behandlungen, div. Bluttests, chippen  und Impfungen, ca. 350.- Euro.

2011: Auf einer Pflegestelle des Vereins ist eine Katze Leukose-positiv getestet worden, obwohl ein Test zuvor negativ ausfiel. Wir mussten, da der normale Schnelltest nicht aussagekräftig genug ist, alle Katzen mit einem speziellen Test, der in ein Labor geschickt werden musste, noch mal testen lassen. Ein Test kostet ca. 80.- Euro. 25 Katzen mussten getestet und anschliessend geimpft werden. Eine Grundimmunisierung (zwei Impfungen) kostet ca. 60.- Euro. Wir müssen/möchten diesen Aufwand betreiben, da wir sicher gehen möchten, dass die Tiere, die wir vermitteln, auch gesund sind. 100%tig sicher können wir da nie sein und natürlich auch keine Garantie dafür geben, aber anders als in vielen anderen Tierschutzvereinen, die die Tiere fast gar nicht testen lassen um Kosten zu sparen, möchten wir, um auch alle anderen Tiere auf den Pflegestellen und in einem neuen Zuhause zu schützen, möglichst viele Risiken ausschliessen. 

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Immer wieder bekommen wir ausgesetzte Katzenbabys. Manchmal mit Mutter, manchmal ohne. Wenn sie noch sehr klein sind, dass sie mit der Flasche großgezogen werden müssen, ist das sehr kostenintensiv. Diese Kleinen im Karton wurden in Asendorf in der Nähe eines Stalls gefunden. Irgendwie war es so ein Gefühl, dass die Mutter auch irgendwo sein müsste. Wir baten die Finder, die in der Nähe wohnten,  eine Falle aufzustellen. Und zwei Stunden später kam der Anruf: Mutter ist gefangen! So war die Familie wieder vereint! Nicht immer, wenn kleine Katzenbabys gefunden werden, sind die mutterlos! In diesem Fall war es eine liebe, schmusige Katze. Aber oft sind es auch scheue Tiere, die sich nicht zeigen und weglaufen, wenn sich ein Mensch den Jungen nähert. Uns so kommen vermeintlich mutterlose Katzenbabys zum Tierschutz, die aber gar nicht mutterlos sind.

 

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Diese Katze wurde im Juli 2013 in Wistedt gefunden. Die Anruferin meldete, dass die Katze seit Stunden in ihrem Garten war und sehr torkelig ging. Wir holten die Katze ab und brachten sie zu unserer Tieräztin. Leider war die Katze nicht gekennzeichnet. Sie war aber total abgemagert und schien sehr alt zu sein. Die Tierärztin untersuchte die Katze erstmal und machte eine Blutabnahme, um die Leber- und Nierenwerte und einen Leukose- und FIV-Test zu machen. Die Blutwerte waren sehr schlecht. Die Katze litt unter einer hochgradigen Anämie, weshalb die Werte auch nicht mehr meßbar waren. Dazu zeigte der Leukose-Test positiv an. Wir entschlossen uns, die Katze einzuschläfern, da wir sie bei den Werten kaum wieder auf die Beine bekommen hätten. Zum Glück hatte sich jemand um dieses Tier Gedanken gamacht! So konnten wir helfen und die Katze erlösen, bevor sie irgendwo elendig eingegangen wäre. Ob die Katze irdendwo vermisst wird?

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Das ist Cleo. Sie ist eine Abgabekatze. Die Besitzerin war täglich 12 Stunden außer Haus und konnte der Katze nicht mehr gerecht werden. Die Frau hatte nicht das Geld, um die hohe Abgabegebühr, die die Tierheime verlangen, zu bezahlen. Also landete Cleo bei der Katzennothilfe. Wir nehmen die Tiere lieber so auf, bevor sie dann irgendwo ausgesetzt werden. Cleo musste geimpft werden und ein Bluttest auf Leukose und FIV wurde auch gemacht. Dann stellte die Tierärztin fest, dass die Zähne so schlecht waren, dass diese saniert werden mussten. Zu allem Unglück wurde dann auch noch ein Roll-Lid festgestellt. Dies musste ebenfalls operiert werden. Bei einem Roll-Lid drehen sich die Wimpern in das Auge hinein und scheuern auf der Hornhaut, was sehr unangenehm und schmerzhaft ist. Diese ganzen Untersuchungen, OP´s, Impfungen usw. verursachten Tierarztkosten in  Höhe von ca. 500.- Euro. Aber Cleo geht es wieder gut und sie wurde auch in ein schönes Zuhause vermittelt!
 

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Im Winter 2013 bekamen wir einen Anruf von einer Frau aus Dohren (bei Tostedt). Dort sitzt seit Tagen immer wieder eine Katze vor der Haustür und möchte rein. Da die Finder einen Hund haben, der auf Katzen nicht so gut zu sprechen war, konnten sie die Katze nicht mit reinnehmen. Darufhin rief die Frau beim zuständigen Tierheim an und bat um Abholung der Katze. Mit der Begründung, dass sie voll wären und dem Satz:" Lassen Sie die Katze nicht rein und füttern Sie sie nicht, dann geht sie wieder von alleine weg", wurde die Frau abgespeist. Da sie aber Mitleid mit dem Tier hatte, brachte sie sie im Keller des Hauses unter und versorgte sie erstmal. Durch Zufall erfuhr die Frau dann von der Katzennothilfe. Sie bat uns um Hilfe. Wir holten die Katze, die den Namen Dori bekam, ab und stellten sie unserer Tieräztin vor. Dori war tätowiert! Trotzdem konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen. Leider ergab der Bluttest, den wir anordneten, dass Dori Leukose positiv war. Somit sank die Vermittlungschance stark. Dabei war Dori eine so süße und liebe Katze, die ein schönes Zuhause verdient hätte. Als Dori dann auch noch die Krankheit FIP bekam, war für uns klar, dass sie bei uns bleiben würde und wir ihr nur noch kurzes Leben so schön wie möglich machen würden. Leider musste Dori dann im Juni eingeschläfert werden. Sie hatte wenigstens noch ein schöne, wohlbehütete Zeit auf einer Pflegestelle von der Katzennothilfe.           

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Beauty ist eine bildschöne Langhaar-Katze, die in der Nähe von Hamburg in einem Wald ausgesetzt wurde. Sie hatte einen starken Schnupfen und eine Schädigung an linken Auge. Da war sie wohl nicht mehr schön genug?! Nichts ist schlimmer, als ein Tier im Wald auszusetzen! Dort ist es eher ein reiner Zufall, dass sie gefunden werden, zumal sie ja auch nicht an der Stelle, wo sie hingesetzt werden auch sitzen bleiben. Beauty wurde zufällig von einer Frau, die mit ihrem Hund spazieren ging, gefunden. Da Beauty immer die Angewohnheit hat zu beißen, gehen wir davon aus, dass sie aus einem Haushalt kommt, wo kleine Kinder waren, die sie immer geärgert hatten. Beauty hatte Katzenschnupfen, der zu spät behandelt wurde. So blieb eine Verwachsung am Auge zurück. Dieses musste zwei mal operiert werden, damit sie wieder richtig sehen kann. So sind auch in diesem Fall Tierarztkosten in Höhe von 400.- Euro entstanden.

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Diese drei kleinen Katzenbabys hatten wir im September 2013 bekommen. Sie kamen von einem Bauernhof, wo wir anschließend zusammen mit dem Hamburger Tierschutzverein Süderstraße eine große Kastrationsaktion durchgeführt hatten. Leider waren die Augen der Kleinen so stark durch Katzenschnupfen geschädigt, dass wir leider nicht von jeder Mieze das Augenlicht retten konnten. Zudem hatten die drei noch eine Pilzerkrankung. Aber bei intensiver Behandlung bekamen wir alles gut in den Griff. Im Alter von 7 Monaten mussten wir bei Mimi und Ronja die Augen mit einer OP verschliessen lassen. Von dem Hof hatten wir noch weitere sieben Kitten aufgenommen. Auch alle mit einer Pilzerkrankung.

 

Merlin vor und vier Wochen nach der Behandlung.

   

Ronja vor und vier Wochen nach der Behandlung.

   

Mimi vor und vier Wochen nach der Behandlung.

Mimis Augen waren leider so schwer betroffen, dass wir ihr Augenlicht mehr retten konnten. Aber sie ist unser Herzblatt! Wenn man sieht, wie sicher und selbstbewußt sich diese "kleine Maus" durch die Wohnung bewegt und den Kratzbaum rauf und runter klettert.... Wenn man es nicht wüßte, dann würde keiner glauben, dass sie blind ist!

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2012 - Obwohl wir einen Aufnahme-Stopp haben, mussten wir 10 Katzenkinder von einem Campingplatz, wo wir eine Kastrationsaktion durchgeführt haben, aufnehmen. Die Kosten pro Tier betragen 100.- Euro ( 2 Impfungen, Chip, 2-3 Wurmkuren, Flohbehandlung, ggf. Bluttest ). Gesamtkosten: 1000.- Euro.

2012 - Da sich die Tierheime oftmals nicht für die wildlebenden Katzen "zuständig" fühlen, müssen wir immer wieder die Kastrationen veranlassen. Wir haben Kastrationsaktionen von Tespe bis Egestorf, in Winsen und Stelle und von Heidenau bis Halvesbostel durchgeführt. Und es ist kein Ende in Sicht! Eine Auflistung wo wir Tiere haben kastrieren lassen finden Sie auf der Seite "Streunerkatzen".

2013 - Im April mussten wir vier Siam-Katzen aus Wedel aufnehmen, deren Besitzer in ein Pflegeheim kam. Kein Tierheim fühlte sich "zuständig"! Es gab keine Papiere von den Katzen, so dass wir sie erstmal unserer Tierärztin vorstellten. Da die Katzen ab 7 Jahre aufwärts waren (die zwei Ältesten sind 19 Jahre !! alt), hatten wir bei allen einen Blutcheck mit Nierenwerten usw. veranlasst. Alle wurden gechippt und die beiden jüngeren Kater wurden noch geimpft. Gesamtkosten ungefähr 350.- Euro.

2013 - Bei einigen freilebenden Katzen wurden Entwurmungen und Flohkuren durchgeführt. Kosten: ca. 200.- Euro.

2013 - In einem Messie-Haushalt, wo wir seit drei Jahren die Tiere betreuen (und auch zu vermitteln versuchen) mußten die 7 Katzen geimpft, entwurmt und entfloht werden. Kosten: ca. 300.- Euro.

2014 - Wir hatten im Februar und März mehrere Termine in der Lüneburger Tierklinik: Mimi (200.- für Augen-OP), Kalli (100.- für Zahnsanierung), Ronja (200.- für Augen-OP), Milo (150.- für Krankheitsabklärung und leider Euthanasie), Shakira (150.- für Polypen-Entfernung).

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Diese Katze lebte auf einem Bauernhof. Ein Mitarbeiter, der sich um die vielen Tiere dort kümmert und auch regelmäßig von uns mit Futter versorgt wird, rief uns an, weil die Katze eine dicke Backe bekam. Eine Mitarbeiterin der Katzennothilfe fuhr auf den Hof, holte die Katze ab und fuhr zur Tierärztin. Auf dem Weg zur Tierärztin platze der Abzeß auf. Das war gut für die Katze, denn so musste er nicht aufgeschnitten werden. Die Wunde wurde behandelt und es wurde ein Langzeitantibiotikum gespritzt. Anschließend wurde das Tier wieder zurück auf den Hof gebracht. Es gibt die Abmachung zwischen der Katzennothilfe und dem Hofarbeiter, dass er immer anrufen kann, wenn ein Tier Hilfe braucht. Diese Katze kam ein Jahr später zu uns auf eine Pflegestelle, da sie sich schwer verletzt hatte. Die Pfote war gebrochen. Durch eine Spendensammlung konnten wir Fibi, wie sie genannt wurde, erfolgreich operieren lassen.

 

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Diese Katze wurde Ostern 2014 Opfer eines Osterfeuers!! Es war eine freilebende Katze, die sich den Haufen aus Zweigen und Buschwerk wohl als Schlafplatz ausgesucht hatte. Die Feuerwehr, die das Osterfeuer veranstaltete, hätte eigentlich den Haufen, der für das Feuer gedacht war, umschichten müssen! Das hatte sie aber nicht getan. Und so konnte die Katze nicht rechtzeitig aus dem brennenden Haufen flüchten. Wahrscheinlich wollte sie sich tiefer im Haufen verstecken, weil sich Menschen näherten. Die Katze konnte ja nicht ahnen, dass diese Menschen ihr Versteck anzünden würden. Und so passierte das, was hätte vermieden werden  können: Die Katze verbrannte fast!! Es wurde von einigen Menschen, die sich zum Vergnügen um das Osterfeuer versammelten, gesehen, wie die arme Katze in Panik aus dem brennenden "Scheiterhaufen" heraus rannte und flüchtete. Dieser Vorfall wurde uns gleich am nächsten Tag gemeldet. Es wurde dann eine Falle aufgestellt. Leider dauerte es einige Tage, bis die Katze in die Falle ging. Sofort wurde sie zur Tierärztin gebracht. Es wurden die Brandwunden versorgt und ein Antibiotikum gespritzt, um die Wundheilung zu unterstützen. Da es sich um eine scheue Katze handelte, war leider die Wundversorgung mit täglichem Einsalben schwierig. Trotz aller Bemühungen konnte die Katze leider nicht gerettet werden. Würden die Veranstalter solcher Osterfeuer die Haufen noch mal umschichten, würden solche Unfälle nicht passieren! Jedes Jahr werden tausende Tiere, wie auch Igel, Mäuse, Schlangen, Opfer solcher Ostervergnügen!!

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Im Juni 2014 bekamen wir einen Anruf, dass in Drennhausen (Landkreis Marschacht) ein Ehepaar mit sehr vielen Katzen leben soll, die alle unkastriert sind. Bei der Kontrolle stellte sich die wohnliche Situation als sehr schlimm heraus. Es war ein Messi-Haushalt in dem sich über 20 Katzen befanden! Die Zustände waren erschreckend! Man fragt sich, wie Menschen so leben können. Zumal dieses Ehepaar unter einer Betreuung stand! Zuerst brachten wir alle erwachsenen Tiere zum Kastrieren. Dann musste organisiert werden, welche Tierschutzvereine von diesen vielen Tieren einige übernehmen können. Die Tierheime Geesthacht, Lüneburg und Hamburg waren bereit ein paar Katzen zu übernehmen. Der größte Teil wurde von uns übernommen, darunter 10 Katzenbabys. Die mussten alle entfloht (sie waren reichlich voll mit diesen Krabbelviechern), entwurmt, gechippt und geimpft werden.

Im Dezember 2014 bekamen wir vier kleine Katzenbabys, die eine sehr schlimme Augeninfektion, zum Teil in Kombination mit Schnupfen, hatten. Die entzündeten Augen waren bereits trüb. Doch durch eine sofortige Behandlung mit Augensalbe und Antibiotikum bekamen wir die Infektion sehr gut in den Griff. Nach drei Wochen hatten die Augen wieder eine klare Ausstrahlung. Hätten wir die Kleinen nicht aufgenommen, wären sie zumindest auf einem Auge blind geworden. Eigentlich haben wir ja Aufnahme-Stopp. Aber hätten wir diese kleinen Kitten sich selbst überlassen sollen?

Meldungen über Muttertiere mit Jungen, die irgendwo Draußen leben, bekommen wir immer wieder. Oft sind es Bauernhofkatzen, die sich woanders einnisten. Oft dort, wo sie gefüttert werden, denn das ist auf vielen Höfen nicht selbstverständlich. Die Katzen sollen ja Mäuse fangen! Es ist den Bauern meistens nicht klar zu machen, dass eine satte und vor allem kastrierte Katze besser Mäuse fängt. Aber zum Glück gibt es auch Landwirte, die das Problem mit der unkontrollierten Vermehrung sehen und uns um Hilfe bitten.

                                                   

                                                                               Dort drin versteckten sich die Kitten                                  Eines der Kleinen 

 Die Mutter schaut aus Entfernung skeptisch zu

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Anfang 2015 bekamen wir einen Anruf von einer Frau, deren Neffe fünf Katzen und einen Hund hatte, die alle unkastriert waren. Sie bat uns um Hilfe, dass die Katzen kastriert werden.  Wir hatten dann die Katzen alle kastrieren lassen. Ferner mussten alle Tiere entfloht werden und das ganze Haus gleich dazu! Und damit bei der Hündin nicht ein "Unglück" passiert, hatten wir durch eine Spendensammlung auch die Möglichkeit bekommen die Hündin ebenfalls kastrieren zu lassen. Mehr dazu können Sie auf der Seite "Spenden für Lilly" lesen.

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Im Herbst 2015 bekamen wir einen Hilferuf von einer Betreuerin eines Ehepaares, die drei Katzen hatten, die alle unkastriert waren. Die Besitzer lebten von Sozialhilfe und konnten sich gerade mal das Futter für die Tiere leisten. Die Katzen hatten sie sich nicht angeschafft. Sie standen Eine nach der Anderen einfach eines Tages vor der Tür. Auf dem Land nicht unüblich. Die Katzen wurden dann kastriert, entwurmt, entfloht und gechippt. Aber der eigentliche Grund des Anrufes war der, dass die eine Katze einen Tumor an der Pfote hatte. Dieser musste dringend operiert werden. Dies hatten wir dann auch veranlasst. Kosten für diesen gesamten Einsatz: ca. 400.- Euro.

     

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 Auch für die Tauben (und andere Vögel natürlich auch!) haben wir ein Herz!

Mehrmals mussten wir Tauben retten, die verwaist oder verletzt gefunden wurden. Zum Glück konnten wir die Vögel immer in geeigneten Auffangstationen unterbringen.

 

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Im November 2015 bekamen wir einen Anruf von einer Frau, der ein Landwirt bekannt war, auf dessen Hof sehr viele Katzen unkastriert herumlaufen. In einem Gespräch mit diesem Landwirt wurden wir uns einig, dass alle Katzen eingefangen und kastriert werden sollen. Ohne die Einwilligung der Bauern können wir leider die Katzen nicht kastrieren lassen. Aber oftmals sind diese dann doch dankbar, wenn wir Hilfe anbieten. So hatten wir auf diesem Hof in zwei Tagen 18 Katzen eingefangen und zum Kastrieren gebracht. Die meisten Tiere (12) waren weiblich. Nicht auszudenken, was im Jahr darauf für eine Katzenschwemme auf dem Hof gewesen wäre ......

   

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Anfang November 2016 fuhren wir zu einer unserer Futterstellen, die monatlich mit Futter versorgt werden. Auch die Schafe, die dort gehalten werden, bekommen immer Leckerlis (Äpfel oder Möhren) gereicht. An diesem Tag fiel ein Schaf auf, was auf der Wiese lag. Wir schauten nach dem Tier und stellten fest, dass es im Sterben lag. Der Besitzer hätte keinen Tierarzt gerufen. Wir überzeugten den Schafhalter davon, das Tier durch einen Tierarzt erlösen zu lassen und sagten die Übernahme der Kosten zu, wenn er sein Einverständnis gibt. Und so riefen wir Sonntag Abend einen Not-Tierarzt, der das arme Schaf, was wohl schon länger dort lag, erlöste. Wir hätten in der Nacht nicht ruhig schlafen können, wenn wir nichts unternommen hätten! Wir baten dann auch den Schafhalter, wenn wieder ein Tier krank ist oder im Sterben liegt, uns zu kontaktieren. Wir kümmern uns dann um das Tier!     

Die Kosten für diesen Einsatz: 63,11 Euro 

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"Sozialfall" Findus

Wir bekamen im November 2017 eine Anfrage, ob wir einem Kater (und der Besitzerin) helfen könnten. Zur Geschichte: Der Kater gehörte Leuten, die verzogen sind und den Kater auch mitnahmen. Die schafften sich dann einen Hund an und das passte dem Kater nicht. Er zog aus und lief zu seinem alten Zuhause zurück. Dort stromerte er erst mal ein lange Zeit herum, bis sich jemand ihm annahm. Da Findus einen Chip hatte, kontaktierte die Finderin die Besitzer. Sie holten den Kater am Fundort ab. Aber nachdem er immer wieder von seinem Zuhause weglief, entschied man sich, dass der Kater bei der Finderin blieb. Es war wohl zu aufwendig ihn immer wieder zurück zu holen.Und die Finderin nahm ihn dann aus Mitleid bei sich auf. Leider hatte Findus eine schwere Verletzung am Hinterbein. Die neue Besitzerin ging zum Tierarzt. Leider zum Falschen, denn außer zwei großer Rechnungen wurde der Kater nur oberflächlich behandelt. Eine Luxation des Gelenkes hatte dieser Tierarzt als Bruch gedeutet, aber nicht behandelt. Die Besitzerin bekommt nur HartzIV und war nur am Weinen, weil sie so viel Geld bezahlen musste (an die 300.- Euro) und nicht mehr wusste, wovon sie dann noch einkaufen sollte. Sie hat ja auch noch ein Kind zu versorgen. Da sie selber schlecht Deutsch spricht, klinkte sich eine Nachbarin ein. Wir haben Findus dann auch gleich mit in die Tierklinik genommen. Leider ist der Kater sehr, sehr unkooperativ  . Der Verbandswechsel konnte nicht ohne Narkose gemacht werden. Der Kater war an die Decke gegangen. Am Donnerstag muss er wieder hin. Es wird wohl auch da nicht ohne Narkose gehen. Schön blöd! Das wäre die fünfte Narkose innerhalb von nicht mal vier Wochen. Mal sehen, wie die Wunde beim nächsten mal aussieht. Vielleicht braucht Findus dann kein Verband mehr. Aber beim letzten mal war die Wunde einfach zu sehr entzündet. Wir hoffen, dass die Besitzerin es geschafft hat, dem Kater die Medikamente einzugeben. Die Kosten für die Behandlungen übernahm die Katzennothilfe. Kosten insgesamt: 196,06 Euro

Findus seine ganze Krankengeschichte können Sie auf der Seite "Spenden für Findus" lesen.                                                                                                                                             

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Fundkatze Queeny

Queeny, so haben wir diese Katze genannt, wurde im September 2017 in einem Garten gefunden. Sie hatte sich dort mit letzter Kraft hingeschleppt und war dann zusammengebrochen. Sie war total abgemagert und dehydriert. Wir konnten gerade noch verhindern, dass diese Katze über die zuständige Gemeinde abgeholt wurde, denn dann wäre sie zu einer Tierärztin gebracht worden, wo sie keine optimale Versorgung bekommen hätte. Dies hat zur Folge, dass wir nun auf den Kosten sitzen, aber da hatte das Leben der Katze einfach Vorrang. Da die Katzennothilfe leider immer kein Auto hat (siehe Spendenaufruf weiter unten), konnte zum Glück organisiert werden, dass Queeny von den Findern erst mal zu einer uns vertrauenswürdigen Tierärztin gebracht wurde. Dort wurde sie notversorgt und blieb auch ein paar Tage stationär. Wir holten sie dann dort nach ein paar Tagen wieder ab, und brachten sie in die Tierklinik Lüneburg. Dort konnte sie optimal versorgt werden. Sie blieb eine Woche in der Klinik und es wurde um das Leben dieser Katze gekämpft! Ihre Blutwerte waren sehr schlecht. Viele Katzen wären bei solchen Werten schon verstorben. Doch Queeny ist eine Kämpferin!! Der Leberwert war erhöht, was bei Katzen, die lange keine Nahrung zu sich genommen hatten normal ist. Dieser Wert machte uns nicht so große Sorgen, denn den bekommt man gut wieder in den Griff. Aber der Hämatokrit-Wert machte sehr große Probleme. Queeny wurde von den Tierärzten auf den Kopf gestellt. Es ließ sich aber nicht herausfinden, warum der Wert so niedrig war. Dann wurden, mehr oder weniger aus "Verzweiflung", Medikamente gegeben, wo man hoffte, dass diese den Wert wieder ins Lot bringen. Und es hatte Wirkung. Der Wert stiegt wieder an und es ging Queeny dann auch wieder besser, so dass sie auch anfing zu fressen. Nach einer Woche konnte Queeny aus der Klinik entlassen werden. Sie muss weiterhin sehr gepäppelt werden, denn sie ist immer noch sehr wackelig auf den Beinen und muss noch ordentlich an Gewicht zunehmen. Queeny wog bei Einlieferung in die Klinik 2,3 kg. Eigentlich müsste eine Katze von dieser Rasse gute 4 kg auf die Waage bringen.

 Queenys ganze Krankengeschichte können Sie auf der Seite "Spenden für Queeny" lesen.



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Maggi ist eine von acht Katzenkindern und zwei Katzenmüttern, die wir aus einem Haushalt geholt hatten, wo sich die Leute nicht um ihre Tiere kümmerten. Alle Katzen waren gesund und munter, nur die kleine Maggi nicht. Nicht dass das falsch verstanden wird: Maggi ist eine absolut putzmuntere Katze! Sie hat aber einen Herzfehler. Den merkt man ihr so nicht an, da sie keine Symptome zeigt. Aber um zu klären, was nun genau mit ihrem kleinen Herzchen los ist, muss eine Herz-Ultraschall-Untersuchung gemacht werden. Diese Sonographie macht man am besten im Alter ab 7 Monaten. Bevor wir ein Zuhause für Maggi suchten, mussten wir erst klären, was für einen Herzfehler Maggi hatte, damit wir sie auch auf eine eventuelle medikamentöse Behandlung einstellen konnten. Für diese Untersuchung, die bei einer Spezialistin gemacht wurde, brauchten wir Spenden. Am 13. Januar 2016 war es so weit: Maggi wurde zur Herz-Sonographie gebracht.Tapfer hatte sie die Untersuchung über sich ergehen lassen! Es wurde dann folgende Diagnose gestellt: Persistierender Ductus arteriosus botalli mit Links-Rechts-Shunt, ein kleines Blutgefäß, das sich normalerweise mit der Geburt verschließt und in diesem Fall leider offen geblieben ist . Dadurch fließt ständig Blut aus der Aorta zurück in die Pulmonalarterie und belastet insgesamt dann die Lunge und das linke Herz. Maggis linkes Herz ist bereits volumenbeladen und der linke Vorhof dilatiert. Die Mistralklappe scheint dem Druck aber noch ganz gut standzuhalten. Die optimale Therapie wäre ein chirurgischer Verschluss des PDA. Nach dieser OP wäre Maggi eine völlig gesunde Katze, die alles im Leben machen kann, was so junge Katzen eben so tun - spielen, toben, Unsinn machen.

Die Gesamtkosten mit OP und allen Nachuntersuchungen betrugen 2162,82  Euro.

 

Maggis ganze Krankengeschichte können Sie auf der Seite "Spenden für Maggi" lesen.

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  Wir brauchen IHRE Unterstützung, um weiterhin Tieren in Not helfen zu können! 

Wir freuen uns nicht nur über Geldspenden, die wir natürlich am Dringendsten benötigen, damit wir die Tierarztkosten bezahlen können, wir nehmen auch sehr gern Futterspenden entgegen!  Wir haben bei Amazon einen "Wunschzettel". Dort haben wir Sachen, die wir gut gebrauchen können, aufgelistet. Mehr Infos dazu finden Sie auf der Seite "Wunschzettel".

 

 Unser Spendenkonto:

 Katzennothilfe e.V.

 Sparkasse Harburg-Buxtehude

 Konto 302 1987

 BLZ 207 500 00

IBAN DE13 2075 0000 000 3021987

 

(Auf Wunsch schicken wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu. Bitte die vollständige Adresse auf dem Überweisungsträger angeben oder uns per Mail zuschicken. Bei einer Spende bis 200.- Euro erkennt das Finanzamt den Bankbeleg an. Wenn Sie dennoch eine gesonderte  Spendenbescheinigung wünschen, teilen Sie es uns bitte mit.)  

 

Wir bedanken uns bei allen Spendern ganz  lich für die Unterstützung !!!

 

           

 

 

 

 

Stand Juni 2018